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Interview mit Hoteldirektor Martin Roßmann

Hallo Herr Roßmann, was machen Sie hier eigentlich  im Hotel?

Hallo, ich leite den Betrieb und bin Hoteldirektor.

Wollten Sie schon immer Hoteldirektor werden?

Nein. Meine Berufswünsche haben sich ständig geändert. Tierarzt, Koch, Konditor, Braumeister, Reitlehrer, Bauer…

Und wie wird man Hoteldirektor?

Ganz klassisch, Grundausbildung, Hotelfachschule, Wanderjahre, Karriereplan

Was macht man denn als Direktor eines Hotels? Was haben Sie für Aufgaben?

Meine Aufgaben hier im Betrieb sind sehr vielfältig. Im Grunde bin ich ja für den ganzen Betrieb verantwortlich, aber kann natürlich auf ein schlagkräftiges Team mit tollen Abteilungsleitern und Mitarbeitern zurückgreifen. Meine Schwerpunkte waren und sind es, den Betrieb immer wieder richtig zu positionieren und ständig weiter zu entwickeln. Das gilt für das Gebäude genauso wie für das Team und die Dienstleistung.

Wie kamen Sie zum Hotel Bielefelder Hof?

Ich habe 27 Jahre lang für den Mövenpick – Konzern gearbeitet und mehrere Hotels der Kette geführt. Unter anderem auch das damalige Mövenpick hier in Bielefeld für 5 Jahre. Es war wohl Fügung des Schicksals, daß sowohl die Hotelgesellschaft als auch ich nicht länger mit dem Konzern zusammenarbeiten wollten.

Was mögen Sie an dem Haus?

Zunächst ist es ja schon vom Gebäude her ein ganz besonderes Hotel. Es steckt inzwischen sehr viel Herzblut in diesem Betrieb. Durch die Abnabelung vom Konzern eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten bei der Umsetzung von Ideen. Unkomplizierte  Kommunikationswege zu der Eigentümergesellschaft verkürzen Entscheidungsprozesse und bringen den Betrieb schneller voran.

Was haben Sie für Hobbys?

Seit meiner Jugend bin ich Pferdefreak. Früher bin ich mal aktiv geritten, auch schon mal ein Turnier. Heute habe ich noch 3 Stuten und züchte ein wenig. Das ist ein schöner Ausgleich an der frischen Luft in ländlicher Umgebung.

Wie sieht denn bei Ihnen ein perfekter Urlaub aus? Im Hotel, Ferienwohnung oder doch lieber der Campingplatz?

Im Hotel nur Kurzurlaube. Ansonsten lieber für längere eine Ferienwohnung oder ein Haus. Zelten war noch nie mein Ding, aber mit einem schicken Wohnmobil würde ich auch mal Campingurlaub machen.

 

Vielen Dank für das Interview. Auf dem Foto seht Ihr übrigens einen von Herrn Roßmann`s Lieblingen, seine hübsche Stute Elfenlied! 🙂

 

 

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