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„Hommage“ einer Azubine…

Was wäre die Arbeit ohne die gemeinsamen Frühstückspausen, den kleinen Kaffeeplausch und ein spontanes Treffen mit den Kollegen nach dem Feierabend?

Richtig – langweilig.

Denn wenn aus Kollegen Freunde werden, verfliegen die acht Stunden im Nu. Bei uns ist es das gemeinsame Teilen von Freud und Leid, das den Zusammenhalt stärkt. Neben den gleichen beruflichen Zielen verbinden uns vor Allem die gleichen Interessen. Zwickt einmal der Schuh oder liegt einem etwas auf dem Herzen, hat hier jeder ein offenes Ohr!

Wir sind wie eine kleine Familie geworden und ich bin froh ein Teil davon zu sein!

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